Mit Bier und Bockwurst durch den Berg: Die Geschichte der City-Bahn


Kleine kulinarische Köstlichkeiten bot das City-Bahn Cafe (Foto: Prot Kienitz/Overath)

Kleine kulinarische Köstlichkeiten bot das City-Bahn Cafe (Foto: Prot Kienitz/Overath)

Das war noch Fahrgastkomfort: Morgens genossen die Pendler ein Brötchen, dazu wahlweise eine Tasse mit frischem Kaffee oder „Trinkschokolade“. Nachmittags konnte zum Kaffee ein Stück Kuchen bestellt werden. Abends läuteten dann die Fahrgäste auf der Rückfahrt mit einem Glas Bier und heißen Bockwürstchen den Feierabend ein. „Es herrschte wirklich eine beinahe familiäre Atmosphäre unter den Stammkunden“, erinnert sich der Overather Prot Kienitz, damals Oberamtsrat bei der Bundesbahn. Möglich machte dieses Fahrgastvergnügen die bis heute unvergessene „City-Bahn“. So lautete damals die Zuggarnitur, die von 1984 bis 1995 zwischen Köln und Gummersbach verkehrte.

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