„Sang- und Klanglos“ – Der stille Tod der Eisenbahnstrecke Wipperfürth-Anschlag


Das Todeurteil wird vollstreckt: Hinter diesem Güterwagen gibt es keine Schienen mehr. (Repro: bfh)

Das Todeurteil wird vollstreckt: Hinter diesem Güterwagen gibt es keine Schienen mehr. (Repro: bfh)

Vor 50 Jahren starb die erst im Jahre 1910 in Betrieb genommene Bahnlinie Wipperürth-Anschlag einen stillen Tod. Darüber berichtete am 26. Juni 1961 die Bergische Landeszeitung. Die Bahnlinie wird in dem Bericht als Bahnlinie Wipperfürth-Halver bezeichnet. „Sang und klanglos ist das Ende der Bahnlinie Wipperfürth-Halver die einst mit so großen Hoffnungen und so vielen guten Wünschen von unseren Vätern begrüßt wurde“, schreibt der Verfasser über die Linie, die als Abzweigung der Wippertalbahn eine Verbindung zwischen dem Rheinland und Westfalen ermöglichte. Der letzte Zug fuhr unwiderruflich am Freitag, den 23. Juni vom Bahnhof Kupferberg ab. Weiterlesen

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