Auf Schienen nach Schildgen – Die Interkulturelle Eisenbahn feierte Premiere


Auch die Bergisch Gladbacher Moschee passiert die Interkulturelles Eosenbahn. (BFH)

Auch die Bergisch Gladbacher Moschee passiert die Interkulturelles Eosenbahn. (BFH)

Der elfjährige Maximilian weiß genau, wo er drücken muss. Kurz betätigt er auf seiner Multimaus die Starttaste und schon setzt sich die „CFL Nohab 1604“ in Bewegung. Die dänische Diesellok, unter Eisenbahnfreunden auch unter dem Spitznamen „Kartoffelkäfer“ bekannt, verlässt zunächst den alten Bahnhof Gronau, um kurz danach die Ukraine zu passieren. Danach geht es vorbei am Bahnhof Xiakengzi mitten durch die Innere Mongolei. Nach einem Zwischenstopp beim Sommerfest an der Bergisch Gladbacher Moschee fährt der Zug weiter zur Andreaskirche in Schildgen. Im Anschluss an der Durchfahrt durch die geteilte palästinensische Stadt Beit Jala hält der Zug am Bergisch Gladbacher Rathaus.

Möglich macht diese Reise durch mehrere Städte und Kontinente die „Interkulturelle Eisenbahn.“ Vor einem Jahr startete die Stadt Bergisch Gladbach gemeinsam mit dem Eisenbahnclub Bergisch Gladbach dieses besondere Integrationsprojekt. Jetzt feierte die „Bahn der Vielfalt“ Premiere auf dem diesjährigen Bergisch Gladbacher Stadt- und Kulturfest. Ein Jahr der intensiven Vorbereitungszeit liegt hinter den „Integrationseisenbahnern“.
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